Als Sonnenenergie oder Solarenergie bezeichnet man die Energie der Sonnenstrahlung, die in Form von elektrischem Strom, WĂ€rme oder chemischer Energie technisch genutzt werden kann. Sonnenstrahlung ist dabei die elektromagnetische Strahlung, die auf der SonnenoberflĂ€che wegen ihrer Temperatur von ca. 5500 °C als Schwarzkörperstrahlung entsteht, was letztlich auf Kernfusionsprozesse im Sonneninneren (das Wasserstoffbrennen) zurĂŒckgeht.
Die Sonnenenergie ist eine nach menschlichen MaĂstĂ€ben unerschöpfliche erneuerbare Energiequelle und lĂ€sst sich sowohl direkt (z. B. mit Photovoltaikanlagen oder Sonnenkollektoren) als auch indirekt (z. B. mittels Wasserkraftwerken, Windkraftanlagen und in Form von Biomasse) nutzen. Die Nutzung der Solarenergie ist ein Beispiel fĂŒr eine moderne Backstop-Technologie.[2]
IntensitÀt
Die an der ErdoberflĂ€che eintreffende Sonnenstrahlung hĂ€ngt stark vom Wetter und vom Sonnenstand ab. Sie schwankt wegen der ExzentrizitĂ€t der Erdbahn im Jahreslauf um knapp 7 %. Die durchschnittliche IntensitĂ€t der Sonneneinstrahlung betrĂ€gt an der Grenze der ErdatmosphĂ€re etwa 1361 W/mÂČ. Dieser Wert wird auch als Solarkonstante bezeichnet. Ein Teil der eingestrahlten Energie wird von der AtmosphĂ€re von festen (z. B. Eiskristallen, Staub) oder flĂŒssigen Schwebeteilchen sowie von den gasförmigen Bestandteilen gestreut und reflektiert. Ein weiterer Teil wird von der AtmosphĂ€re absorbiert und bereits dort in WĂ€rme umgewandelt. Der Rest geht durch die AtmosphĂ€re hindurch und erreicht die ErdoberflĂ€che. Dort wird er wiederum zum Teil reflektiert und zum Teil absorbiert und in WĂ€rme umgewandelt. Unter anderem in der Photosynthese, der Photothermik und der Photovoltaik wird diese Energie nutzbar gemacht. Die prozentuale Verteilung der Einstrahlung auf Reflexion, Absorption und Transmission hĂ€ngt vom jeweiligen Zustand der AtmosphĂ€re ab. Dabei spielen die Luftfeuchtigkeit, die Bewölkung und die LĂ€nge des Weges, den die Strahlen durch die AtmosphĂ€re zurĂŒcklegen, eine Rolle. Die auf die ErdoberflĂ€che auftreffende Strahlung betrĂ€gt weltweit im Tagesdurchschnitt (bezogen auf 24 Stunden) noch ungefĂ€hr 165 W/mÂČ[3], was sich jĂ€hrl. zu einer von der Sonne zur VerfĂŒgung gestellten Energie von 1445 kWh pro Quadratmeter summiert[4] (mit erheblichen Schwankungen je nach Breitengrad, Höhenlage und Witterung). Die gesamte auf die ErdoberflĂ€che auftreffende Energiemenge ist mehr als fĂŒnftausend Mal gröĂer als der Energiebedarf der Menschheit.[3] Letztlich wird die gesamte Energie der Sonne in Form von reflektiertem Licht und WĂ€rmestrahlung wieder an den Weltraum abgegeben.
Nutzung der Sonnenenergie
| Jahr | Installierte Leistung |
|---|---|
| 2005 | 2,1 GWp |
| 2006 | 2,9 GWp |
| 2007 | 4,2 GWp |
| 2008 | 6,1 GWp |
| 2009 | 10,7 GWp |
| 2010 | 18,0 GWp |
| 2011 | 25,9 GWp |
| 2012 | 34,1 GWp |
| 2013 | 36,7 GWp |
| 2014 | 37,9 GWp |
| 2015 | 39,2 GWp |
| 2016 | 40,7 GWp |
| 2017 | 42,3 GWp |
| 2018 | 45,2 GWp |
| 2019 | 49,0 GWp |
| 2020 | 53,8 GWp |
| 2021 | 59,6 GWp |
| 2022 | 66,8 GWp |
| 2023 | 83,2 GWp |
| 2024 | 99,9 GWp |
Der Menge nach gröĂter Nutzungsbereich der Sonnenenergie ist die ErwĂ€rmung der Erde, so dass im oberflĂ€chennahen Bereich biologische Existenz in den bekannten Formen möglich ist, gefolgt von der Photosynthese der Algen und Höheren Pflanzen. Die meisten Organismen, die Menschen eingeschlossen, sind entweder direkt (als Pflanzenfresser) oder indirekt (als Fleischfresser) von der Sonnenenergie abhĂ€ngig. Brennstoff und Baumaterial stammen ebenfalls daraus. Die Sonnenenergie ist weiterhin dafĂŒr verantwortlich, dass es in der AtmosphĂ€re zu Luftdruckunterschieden kommt, die zu Wind fĂŒhren. Auch der Wasserkreislauf der Erde wird von der Sonnenenergie angetrieben.
Neben diesen ânatĂŒrlichenâ Effekten gibt es zunehmend eine technische Nutzung vor allem im Bereich Energieversorgung. Im Mittelalter wurde die Sonnenenergie jedoch auch schon in der Pharmazie bzw. Alchemie zur SonnenwĂ€rmedestillation genutzt.[7] Da die Sonnenenergie eine regenerative Energiequelle ist, wird ihre Nutzung in vielen LĂ€ndern gefördert, in Deutschland beispielsweise durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).[8]
Mit Hilfe der Solartechnik lÀsst sich die Sonnenenergie auf verschiedene Arten sowohl direkt als auch indirekt nutzen:
Direkte Nutzungsformen:
- Sonnenkollektoren gewinnen WĂ€rme (Solarthermie bzw. Photothermik)
- Solarzellen erzeugen elektrischen Gleichstrom (Photovoltaik)
- SonnenwÀrmekraftwerke erzeugen mit Hilfe von WÀrme und Wasserdampf elektrischen Strom
- Aufwindkraftwerke erzeugen in einem Treibhaus heiĂe Luft, die durch einen Kamin aufsteigt und Strom erzeugt
- Solarballons können durch die heiĂe Luft in ihrem Innern fliegen
- Solarkocher oder Solaröfen erhitzen Speisen oder sterilisieren medizinisches Material
Indirekt wird Sonnenenergie genutzt:
- Pflanzen und pflanzliche AbfĂ€lle werden so verarbeitet, dass nutzbare FlĂŒssigkeiten (z. B. Ethanol, Rapsöl) oder Gase (z. B. Biogas, gereinigt wird daraus Methan) entstehen
- Wind- und Wasserkraftwerke erzeugen elektrischen Strom
- Passive Sonnenenergienutzung wÀrmt HÀuser auf, was den Energiebedarf wÀhrend der kalten Jahreszeit senkt
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- Aufwindkraftwerk in Manzanares, Spanien
- Solarkocher in Betrieb
- Solarmodul (links) und Sonnenkollektor (rechts oben)
Speicherung der Sonnenenergie
Die solare Einstrahlung unterliegt tages- und jahreszeitlichen Schwankungen von Null bis zum Maximalwert der BestrahlungsstĂ€rke von rund 1000 W/mÂČ. Um die notwendige Energieversorgungssicherheit zu gewĂ€hrleisten, sind deshalb immer zusĂ€tzlich MaĂnahmen wie Energiespeicher, Regelungstechnik oder auch Zusatzsysteme wie zum Beispiel ein mit Brennstoff betriebener Heizkessel notwendig.
Im MĂ€rz 2011 ging in der Morbacher Energielandschaft die erste Solargas-Anlage in Deutschland in Betrieb.[9] Dabei wird Sonnenenergie in synthetisches Erdgas umgewandelt und in Gasform gespeichert.
Thermische Solaranlagen verwenden unterschiedliche Arten von WĂ€rmespeichern. Diese reichen bei GerĂ€ten fĂŒr Warmwasser meist fĂŒr einige Tage aus, damit â zumindest im Sommerhalbjahr â auch in der Nacht und wĂ€hrend einer Schlechtwetterperiode ausreichend WĂ€rme zur VerfĂŒgung gestellt werden kann. Langzeitspeicher, die sommerliche WĂ€rme in den Winter ĂŒbertragen, sind technisch möglich, aber noch relativ teuer.
In solarthermischen, elektrischen Kraftwerken wird durch Spiegel konzentrierte Sonnenstrahlung genutzt, um FlĂŒssigkeiten zu verdampfen und mittels Dampfturbinen Strom zu gewinnen. WĂ€rmespeicher (beispielsweise FlĂŒssigsalztanks) können darĂŒber hinaus einen Teil der WĂ€rme (mit geringen Verlusten) tagsĂŒber speichern, um kurzfristige Bedarfsschwankungen auszugleichen oder die Dampfturbine nachts anzutreiben.
In photovoltaischen Kraftwerken wird elektrischer Strom mittels Halbleitereffekten erzeugt. Der dadurch produzierte Gleichstrom wird entweder im Rahmen einer dezentralen Stromerzeugung in einem Inselstromnetz als solcher verwendet (Pufferung zum Beispiel durch Akkumulatoren) oder ĂŒber Wechselrichter in ein vorhandenes Wechselstromnetz eingespeist. Dort ist die Speicherung ĂŒber dezentrale Batterien und die Umwandlung in Wasserstoff und Methan und der anschlieĂenden Speicherung im Erdgasnetz möglich. Die bereits bestehenden Erdgasspeicher in Deutschland wĂŒrden ausreichen, um hier den Speicherbedarf einer Stromversorgung zu decken, die ĂŒberwiegend auf der Erzeugung durch Photovoltaik- und Windkraftanlagen basiert.[10]
Potenzial der Sonnenenergie
Als die gröĂte Energiequelle liefert die Sonne pro Jahr eine Energiemenge von etwa 1,5 · 1018 kWh[12] auf die ErdoberflĂ€che. Diese Energiemenge entspricht mehr als dem 10.000fachen des Weltenergiebedarfs der Menschheit im Jahre 2010 (1,4 Ă 1014 kWh/Jahr).
Die Zusammensetzung des Sonnenspektrums, die Sonnenscheindauer und der Winkel, unter dem die Sonnenstrahlen auf die ErdoberflĂ€che fallen, sind abhĂ€ngig von Uhrzeit, Jahreszeit und Breitengrad. Damit unterscheidet sich auch die eingestrahlte Energie. Diese betrĂ€gt beispielsweise etwa 1.000 kWh pro Quadratmeter und Jahr in Mitteleuropa und etwa 2.350 kWh pro Quadratmeter und Jahr in der Sahara. Es gibt verschiedene Szenarien, wie eine regenerative Energieversorgung der EU realisiert werden kann, unter anderem auch mittels Energiewandlung in Nordafrika und Hochspannungs-Gleichstrom-Ăbertragung. So ergaben zum Beispiel satellitengestĂŒtzte Studien des Deutschen Zentrums fĂŒr Luft- und Raumfahrt (DLR), dass mit weniger als 0,3 Prozent der verfĂŒgbaren WĂŒstengebiete in Nordafrika und im Nahen Osten durch Thermische Solarkraftwerke genĂŒgend Energie und Wasser fĂŒr den steigenden Bedarf dieser LĂ€nder sowie fĂŒr Europa erzeugt werden kann.[13] Die Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation, ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern, Politikern und Experten auf den Gebieten der erneuerbaren Energien und deren ErschlieĂung, setzt sich fĂŒr eine solche kooperative Nutzung der Solarenergie ein. Eine Veröffentlichung aus den USA namens âSolar Grand Planâ schlĂ€gt eine vergleichbare Nutzung der Sonnenenergie in den USA vor.
Es wurde auch darĂŒber nachgedacht, Solarenergie per Satellit einzufangen und auf die Erde zu ĂŒbermitteln.[14] Der Vorteil lĂ€ge in einer höheren Energiedichte am Boden und in der Vermeidung von Tag-Nacht-Schwankungen. Auf Grund des groĂen dafĂŒr nötigen Aufwands, weit oberhalb von aller bisherigen Raumfahrttechnik, wurde jedoch keines dieser Projekte bisher realisiert. Die USA und China betreiben aber Stand 2022 entsprechende Forschungsprojekte.[15]
AbhÀngigkeit der Strahlungsleistung vom Einfallswinkel
Die Sonneneinstrahlung auf die ErdoberflĂ€che ist die HaupteinflussgröĂe des Wettergeschehens und des regionalen wie globalen Klimas. Die Strahlungsstromdichte (engl. heat flux density, irradiation), also die Strahlungsenergie pro FlĂ€che und Zeitspanne, hĂ€ngt vom Winkel der Sonneneinstrahlung ab. Bei flachem Winkel treffen weniger Photonen pro FlĂ€che auf dem Boden auf und erwĂ€rmen ihn weniger stark als bei senkrechtem Einfall. Dies kommt durch folgende Formel zum Ausdruck:
Hierbei bezeichnet die Strahlungsleistung, die Strahlungsleistung bei senkrechtem Einfallswinkel und den Einfallswinkel gegenĂŒber dem Horizont.
VerstĂ€rkt wird der Effekt durch den verlĂ€ngerten Weg, den das Licht bei flachen Winkeln durch die AtmosphĂ€re zurĂŒcklegen muss.
Umweltbilanz
Nach Berechnungen des deutschen Umweltbundesamtes amortisieren sich Photovoltaikanlagen energetisch auch im verhĂ€ltnismĂ€Ăig sonnenarmen Deutschland nach ein bis zwei Jahren Betriebsdauer. D. h. nach dieser Zeit hat eine Anlage soviel Energie erzeugt, wie fĂŒr ihre Herstellung, den Betrieb und die Entsorgung aufgewendet werden mĂŒssen. Hinsichtlich der Treibhausgas-Emissionen entstehen durch die Herstellung, den Betrieb und die Entsorgung einer Photovoltaikanlage bei einer Nutzungsdauer von 30 Jahren rechnerische Emissionen in Höhe von 67 Gramm CO2-Ăquivalenten / kWh. Bei Steinkohle- und Gaskraftwerken wird dieser Wert auf 694 Gramm CO2-Ăquivalente / kWh geschĂ€tzt. Photovoltaikanlagen verursachen pro produzierter Energieeinheit also nur etwa ein Zehntel der Treibhausgasbelastung von Steinkohle- und Gaskraftwerken.[16]
Problem der Marktdominanz Chinas
In Deutschland und Europa gab es um das Jahr 2010 noch eine vollstĂ€ndige Lieferkette fĂŒr die Herstellung von Solarmodulen. Die Produktion von einigen Vorprodukten wurde seitdem aufgrund der zwischenzeitlich gesunkenen regionalen Nachfrage eingestellt. Deutsche Hersteller sind seither nur noch im Bereich der Herstellung von Wechselrichtern und bei der Herstellung von Rohsilizium (Fa. Wacker Chemie) auf dem Weltmarkt von Bedeutung. Bei Solarmodulen besitzt China mittlerweile eine ĂŒberragend dominierende Stellung. Mit Stand 2024 wurden 90 % des weltweiten Polysilizium, 96 % aller Ingots und Wafer, 89 % aller Solarzellen und 81 % aller Solarmodule in China produziert. Diese weitgehende Monopolstellung macht die restliche Welt von Lieferungen aus China abhĂ€ngig. Unterbrechungen im Handel mit China wĂŒrden den Ausbau der Sonnenenergie in der ĂŒbrigen Welt ernsthaft beeintrĂ€chtigen.[17]
In den 2000er Jahren bestand die Hoffnung, dass Deutschland durch eine Mischung aus Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, Investitionsbeihilfen in den neuen BundeslĂ€ndern und Forschungsförderung ein fĂŒhrender Produktionsstandort fĂŒr PV-Zellen und Module werden könne. Seitdem haben deutsche Hersteller jedoch dramatisch an Marktanteilen verloren. Hauptgrund hierfĂŒr war eine entschiedene Industriepolitik im asiatischen Raum und die dadurch generierten massiven Investitionen in ProduktionskapazitĂ€ten. Die hĂ€ufig bei der Verlagerung von Industrien angefĂŒhrten hohen Lohnkosten in westlichen IndustrielĂ€ndern spielen in dieser Entwicklung eine untergeordnete Rolle, da die PV-Produktion mittlerweile einen sehr hohen Automatisierungsgrad erreicht hat. Seit einigen Jahren können quasi schlĂŒsselfertige Produktionslinien, die sehr gute Solarmodule liefern, quasi âvon der Stangeâ gekauft werden.[17]
Bewertung der Sonnenenergienutzung
Die Nutzung der Sonnenenergie bietet spezifische Vorteile, weist aber auch (potentielle) Nachteile auf.[18][19]
Vorteile
- Sonnenenergienutzung setzt keine Luftschadstoffe frei, wie z. B. Feinstaub
- Sonnenenergienutzung setzt keine Treibhausgase frei und ist damit klimaschonend
- Sonnenenergienutzung erspart Importe fossiler oder nuklearer Brennstoffe und reduziert damit die AbhÀngigkeit von Exportstaaten
- Sonnenenergie ist praktisch unbegrenzt verfĂŒgbar und kann so auch steigende Energiebedarfe abdecken, ohne dass Erschöpfung der VorrĂ€te an EnergietrĂ€gern droht
- Sonnenenergie kommt ohne Brennstoffkosten aus und bietet damit nach Preisverfall der Erzeugungstechnologien inzwischen hÀufig niedrigere Gestehungskosten als Alternativen
Nachteile
- Sonnenenergie ermöglicht aufgrund der wetter-, tages- und jahreszeitabhÀngigen Sonneneinstrahlung ohne zusÀtzliche Speicher keine konstante bzw. bedarfsgerechte Energieversorgung
- Sonnenenergienutzung hat aufgrund der geringen Energiedichte einen relativ hohen FlÀchenbedarf und kann in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nutzung von FlÀchen treten
- Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie haben aufgrund der geringen Energiedichte einen vergleichsweise hohen Bedarf an Metallen
Siehe auch
Literatur
- Ursula Eicker: Solare Technologien fĂŒr GebĂ€ude. Grundlagen und Praxisbeispiele. 2., vollstĂ€ndig ĂŒberarbeitete Auflage, Vieweg + Teubner, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8348-1281-0.
- Bernward Janzing: Solare Zeiten â Die Karriere der Sonnenenergie. Eine Geschichte von Menschen mit Visionen und Fortschritten der Technik. Picea Verlag, Freiburg 2011, ISBN 978-3-9814265-0-2.
- Martin Kaltschmitt, Wolfgang Streicher, Andreas Wiese (Hrsg.): Erneuerbare Energien. Systemtechnik, Wirtschaftlichkeit, Umweltaspekte. Springer Vieweg, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-03248-6.
- Volker Quaschning: Regenerative Energiesysteme. 9. Auflage. Hanser, MĂŒnchen 2015, ISBN 978-3-446-44267-2.
- Hans-GĂŒnther Wagemann, Heinz Eschrich: Photovoltaik â Solarstrahlung und Halbleitereigenschaften, Solarzellenkonzepte und Aufgaben. 2. Auflage. Teubner, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8348-0637-6.
Weblinks
Commons: Sonnenenergie â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Sonnenenergie â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
- Literatur von und ĂŒber Sonnenenergie im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- futureisclean.org
- solargis.info: Globalstrahlungskarte der Schweiz
- European Energy Exchange, transparency.eex.com: TatsĂ€chliche Produktion Solar. StĂŒndlich aktualisierte Ertragsdaten deutscher Anlagen der
- volker-quaschning.de: âThink Big!â: Szenario Energieerzeugung in Afrika und HGĂ. Artikel aus Sonne Wind & WĂ€rme, Mai 2004
- zeit.de, Juni 2004: GrĂŒne Wiese, rotes Tuch â Die Solarbranche fĂŒrchtet WiderstĂ€nde gegen Freilandanlagen und mĂŒht sich um öffentliche Zustimmung
- Solarenergie â Informationen des Bundesamts fĂŒr Energie (Schweiz)
Einzelnachweise
- â Matthias Loster: Total Primary Energy Supply â From Sunlight. 2010, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 27. November 2024.
- â Robert C. Allen: The British Industrial Revolution in Global Perspective. Cambridge University Press, Cambridge 2009, ISBN 978-0-521-86827-3 (englisch).
- 1 2 DESERTEC Whitebook ( vom 22. MĂ€rz 2015 im Internet Archive), Clean Power from Deserts (PDF; 3,0 MB), DESERTEC
- â 165 W/mÂČ Ă (24 Ă 365) h = 1.445.400 Wh/mÂČ = 1445,4 kWh/mÂČ
- â Solarenergie in Deutschland: Fakten zur PV-Entwicklung. In: solarwatt.de. 28. April 2023, abgerufen am 6. Januar 2024.
- â Erweiterte EinheitenĂŒbersicht. Bundesnetzagentur fĂŒr ElektrizitĂ€t, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, 6. Februar 2025, abgerufen am 6. Februar 2025 (deutsch).; Jahres-Filter-Elemente: "EnergietrĂ€ger entspricht Solare Strahlungsenergie", "Inbetriebnahmedatum der Einheit vor 01.01.20xx"
- â Udo Benzenhöfer: Johannesâ de Rupescissa âLiber de consideratione quintae essentiae omnium rerumâ deutsch. Studien zur Alchemia medica des 15. bis 17. Jahrhunderts mit kritischer Edition des Textes (= Heidelberger Studien zur Naturkunde der frĂŒhen Neuzeit. Band 1). Steiner, Wiesbaden/Stuttgart 1989, ISBN 3-515-05388-3 (Zugleich Philosophische Dissertation, UniversitĂ€t Heidelberg, 1988), S. 183â184 (Feuer ohne Feuer).
- â Gabriele Zeller-Silva: Zu schnell zu groĂ. In: Die Zeit. 16. Februar 2007, abgerufen am 17. Februar 2020.
- â Michael Ziegler: Erdgas aus Ăkostrom: juwi und SolarFuel testen Verfahren zur Stromspeicherung. In: photovoltaik-guide.de. 22. September 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. September 2019; abgerufen am 17. Februar 2020.
- â Volker Quaschning: WĂŒrde da nicht das Licht ausgehen? In: Sonne Wind & WĂ€rme. 07/2012, S. 10â12.
- â Pfeifroth, Uwe; Kothe, Steffen; DrĂŒcke, Jaqueline; Trentmann, Jörg; Schröder, Marc; Selbach, Nathalie; Hollmann, Rainer (2023): Surface Radiation Data Set - Heliosat (SARAH) - Edition 3, Satellite Application Facility on Climate Monitoring, DOI:10.5676/EUM_SAF_CM/SARAH/V003, https://doi.org/10.5676/EUM_SAF_CM/SARAH/V003
- â Grundlagen der Sonnenenergieeinstrahlung. (PDF) Institut fĂŒr WĂ€rmetechnik, TU Graz, ehemals im (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 2. Dezember 2014. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- â dlr.de: Der Beitrag des Deutschen Zentrums fĂŒr Luft- und Raumfahrt
- â Pentagon-Plan â Satelliten sollen Sonnenenergie zur Erde beamen. In: Der Spiegel. 12. Oktober 2007, abgerufen am 17. Februar 2020.
- â Chinas Omega-Projekt: Solarenergie aus dem Weltraum - Golem.de. In: golem.de. 20. Juni 2022, abgerufen am 13. Juli 2022.
- â Solarenergie. Umweltbundesamt, abgerufen am 18. April 2021.
- 1 2 Harry Wirth: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland. (pdf) Fraunhofer-Institut fĂŒr Solare Energiesysteme ISE, S. 19â21, abgerufen am 1. Januar 2025.
- â Vor- und Nachteile von Solaranlagen. solarstromerzeugung.de, abgerufen am 18. April 2021.
- â Solaranlagen: Vor- und Nachteile der Energiegewinnung. In: CHIP. 11. September 2020, abgerufen am 18. April 2021.