Jedes deutsche Wort hat eine Aufgabe: Nomen tragen Namen, Artikel begleiten sie, Verben sind das Herz. Klicke dich durch echte Sätze und lerne sie an Farbe und Erklärung kennen.
Die wichtigsten Wortarten des Deutschen — mit ihren typischen Fragen und Beispielen.
Das Ding/Wesen-Wort: Dinge, Tiere, Orte, Gefühle. Steht immer groß — mitten im Satz! Beispiele: Hund, Garten, Mut.
Der Begleiter des Nomens: der, die, das und ein, eine. Steht meist davor und verrät Kasus und Vielfalt.
Das Tu-/Geschehens-Wort: Tätigkeit oder Zustand. Verändert sich nach der Wer/Was-Frage — das Herz des Satzes!
Das Eigenschafts-Wort: Wie ist etwas? Welche Art? Beispiele: die schnelle Katze, ein alter Zaun.
Das Für-Wort: tritt an das Nomen — er, sie, es, wir, mein, viele. So wiederholt man nicht alles.
Das Umstands-Wort: wann, wie, wo, wie sehr? Klein und unveränderlich: heute, schnell, sehr, dort.
Das Bindewort: verbindet Wörter oder ganze Sätze — und, oder, aber, denn, weil, wenn.
Das Verhältnis-Wort: auf, in, mit, nach, über, aus. Es verknüpft ein Nomen mit dem Rest — oft mit Artikel!
Kann das Wort zum Nomen werden, wenn du es mit etwas verbindest? Ein Wand ist kein Ding, aber die WAND, die MÜHE, das SCHÖNE — Nomina stehen groß, alles andere klein.
Tausche das verdächtige Wort gegen sein typisches Beispiel: Das für ein Nomen (Ding), ein Tu-Wort fürs Verb, ein Für-Wort fürs Pronomen. Klingt der Satz weiter, hast du die Wortart erkannt.
Klick ein Wort an — es färbt sich nach seiner Wortart. Die Zeile unter dem Satz erklärt dir, was du gefunden hast. Achte auf die Kleinschreibung der Verben und Adjektive!
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